Zitate Geburtstag

Schöne Zitate Geburtstag

Gesundheit und ein heit’rer Sinn
führen leicht durch’s Leben hin.
– Theodor Fontane

Alter, tanze, trotz den Jahren!
Welche Freude, wenn es heißt:
Alter, du bist alt an Haaren,
Blühend aber ist dein Geist!
– Gotthold Ephraim Lessing

Unser ganzes Leben ist ein nie wiederkehrender Geburtstag, den wir darum heiliger und freudiger begehen sollen.
– Jean Paul

Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön,
im dreißigsten Jahr nicht stark,
im vierzigsten Jahr nicht klug,
im fünfzigsten Jahr nicht reich ist,
der darf danach nicht hoffen.
– Martin Luther

70 Jahre jung zu sein, ist zuweilen heiterer und hoffnungsvoller, als 40 Jahre alt zu sein.
– Oliver Wendell Holmes

Was jung ist, will jung sein. Das ist so Brauch.
Als wir jung waren, wollten wir’s auch.
– Cäsar Otto Hugo Flaischlen

Mit den Geburtstagen ist das so:
Geburtstag das kennt man ja.
Man wird alt und ist noch da!
– Unbekannt

Ab 30 werden die Frauen reifer, attraktiver, begehrenswerter – nur nicht älter.
– Germund Fitzthum

Man altert nur von fünfundzwanzig bis dreißig. Was sich bis dahin erhält, wird sich wohl auf immer erhalten.
– Friedrich Hebbel

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
– Jean Paul

Auch mit sechzig kann man noch vierzig sein – aber nur noch eine halbe Stunde am Tag.
– Anthony Quinn

Mögest du leben, so lange du willst
und es wollen, so lange du lebst.

Die Frauen verlangen Unmögliches: Man soll ihr Altervergessen, aber sich immer an ihren Geburtstag erinnern.

Je mehr Kerzen deine Geburtstagstorte hat, desto weniger Atem hast du, um sie auszublasen.

Längere Zitate Geburtstag

Daß Du zugleich mit dem heilgen Christ
An diesem Tage geboren bist,
Und August auch, der werte Schlanke,
Dafür ich Gott im Herzen danke,
Dies gibt in tiefer Winterszeit
Erwünschteste Gelegenheit
Mit einigem Zucker Dich zu grüßen,
Abwesenheit mir zu versüßen,
Der ich, wie sonst, in Sonnenferne
Im Stillen liebe, leide, lerne.

 

Hundert Briefe sind angekommen,
Ich war vor Freude wie benommen,
Nur etwas verwundert über die Namen
Und über die Plätze, woher sie kamen.

Ich dachte, von Eitelkeit eingesungen:
Du bist der Mann der “Wanderungen”,
Du bist der Mann der märk’schen Gedichte,
Du bist der Mann der märk’schen Geschichte,
Du bist der Mann des alten Fritzen
Und derer, die mit ihm bei Tafel sitzen,
Einige plaudernd, andre stumm,
Erst in Sanssouci, dann in Elysium;
Du bist der Mann der Jagow und Lochow,
Der Stechow und Bredow, der Quitzow und Rochow,
Du kanntest keine größeren Meriten,
Als die von Schwerin und vom alten Zieten,
Du fandst in der Welt nichts so zu rühmen,
Als Oppen und Groeben und Kracht und Thümen;
An der Schlachten und meiner Begeisterung Spitze
Marschierten die Pfuels und Itzenplitze,
Marschierten aus Uckermark, Havelland, Barnim,
Die Ribbecks und Kattes, die Bülow und Arnim,
Marschierten die Treskows und Schlieffen und Schlieben –
Und über alle hab’ ich geschrieben.

Aber die zum Jubeltag kamen,
Das waren doch sehr, sehr andre Namen,
Auch “sans peur et reproche”, ohne Furcht und Tadel,
Aber fast schon von prähistorischem Adel:
Die auf “berg” und auf “heim” sind gar nicht zu fassen,
Sie stürmen ein in ganzen Massen,
Meyers kommen in Bataillonen,
Auch Pollacks und die noch östlicher wohnen;
Abram, Isack, Israel,
Alle Patriarchen sind zur Stell’,
Stellen mich freundlich an ihre Spitze,
Was sollen mir da noch die Itzenplitze!
Jedem bin ich was gewesen,
Alle haben sie mich gelesen,
Alle kannten mich lange schon,
Und das ist die Hauptsache …, “kommen Sie, Cohn”.

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