Zitate Glück

Beliebte Zitate Glück

Glück ist das einzige, was wir anderen gebenkönnen, ohne es selbst zu haben.
– Carmen Sylva

Glück ist Liebe, nichts anderes. Wer lieben kann, ist glücklich.
– Hermann Hesse

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
– Søren Kierkegaard

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
– Erasmus von Rotterdam

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
– Demokrat

Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens was Glück war.
– Françoise Sagan

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
– Wilhelm Busch

Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisseinsgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.
– Sokrates

Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.
– Arthur Schopenhauer

Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.
– Charles-Louis de Montesquieu

Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen.
– Theodor Fontane

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.
– Konfuzius

Es ist schwer, das Glück in uns zu finden, und es ist ganz unmöglich, es anderswo zu finden.
– Nicolas Chamfort

Glück gleicht durch Höhe aus, was ihm an Längefehlt.
– Robert Frost

Glück ist Selbstgenügsamkeit.
– Aristoteles

“Wer ist glücklich?”
Wer gesunden Leibes, vom Schicksal begünstigt und mit trefflicher Seelenbildung ausgerüstet ist.

 

Wenn jemand die höchste Stufe eines schmeichelhaften Glücks erreicht hat, ist er einem gefährlichen Abgrund am nächsten.

 

Das Glück besteht nicht in dem Reichtum und Luxus, der vielmehr ein krankhafter Zustand und die Quelle der Erschlaffung und des Verderbnisses ist; aber Wohlhabenheit und Tätigkeit sind seine Grundlagen, weil Trägheit des Lasters Anfang ist und Armut zur Armseligkeit führt.

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